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Haselnussmakronen

Weihnachten steht vor der Tür und durch Zufall bin ich auf ein altes Familienrezept für Haselnussmakronen gestoßen

Passend zur Vorweihnachtszeit mal ein etwas anderer Beitrag von mir. Fast jeder mag Plätzchen doch wenn ich dann die passenden Insulineinheiten spritzen muss wird mir immer bewusst wie viel Kohlenhydrate die leckeren Dinger doch leider haben. Darum war ich sehr überrascht als ich über das Rezept der Haselnussmakronen gestolpert bin. Diese haben, im Vergleich zu anderem Weihnachtsgebäck, weniger Kohlenhydrate. Das liegt  wohl auch daran, dass in diesem Rezept kein Mehl verwendet wird.  Also wenn euch Haselnüsse schmecken, schaut doch einfach mal rein…

In diesem Rezept werden, statt Mehl, Haselnüsse verwendet. Haselnüsse sättigen gut und lassen den Blutuckerspiegel  nur leicht ansteigen (Sehr interessanter Beitrag über Nüsse). Somit hat man bei den Makronen nur den Zucker der den Blutzuckerspiegel merklich ansteigen lassen wird. Aber ohne den schmeckt halt kein Weihnachtsgebäck 😉

Zutaten für ca. 60 Makronen:

  • 500 Gr. gemahlene Haselnüsse
  • 4 Eier (Größe L)
  • 300 Gr. Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • Backoblaten Ø 50mm

Haselnussmakronen auf Backblech

Zubereitung:

Den Zucker und die Eier schaumig schlagen. Danach die Vanilleschote ausnehmen und mit den Haselnüssen unter die schaumige Masse heben.

Das ganze dann 30 Minuten kühl ruhen lassen.

Anschließend mit Hilfe eines Löffels kleine Haufen auf die Backoblaten setzten.

Diese nun bei 175°C ca. 15-20 Minuten backen lassen.

 Kohlenhydrate:

  • Haselnüsse ->  48 Gr.
  • Zucker -> 300 Gr.
  • Backoblaten ->  17 Gr.
  • Summe: 365 Gramm Kohlenhydrate

-> Das entspricht ca. 6 Gramm Kohlenhydrate pro Makrone

Haselnussmakronen in Plätzchendose

Ich finde, das lässt sich sehen und man kann doch das ein oder andere Plätzchen genießen ohne gleich riesiege Mengen Insulin spritzen zu müssen. Da eine Haselnussmakrone doch sehr groß und mächtig ist, ist die Lust nach Süßem, bei mir, sehr schnell gestillt.

Probiert es doch mal aus und schreibt mir wie euch die Makronen geschmeckt haben.

Ich wünsche euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit und ein schönes Fest.

 

1 Kommentar

  1. Hallo Sebastian, ich mag Deine Seite, auch wenn ein eher leidiges Thema vielleicht die entscheidende Treibkraft war. Als Hasenuss-Fan, und da X-Mas auch dieses Jahr kommt, werde ich Dein Rezept ganz sicher einmal testen. Viele Grüsse und weiter so, Remus.

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